Glanz ist in der kleinsten Hütte

 


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Freitag 20. & Samstag 21. Januar 2017 · 20:30
Gastspiel A.E.R.A. Quartett - A Syrian-Bavarian Connection
mit Ardhi Engl traditionelle und experimentelle Instrumente · Ehab Abo Fakir Viola ·
Abathar Kmash Oud · Rudolf Roth Percussion & Drums
Die beiden syrischen Musiker Ehab Abo Fakhir und Abathar Kmash kamen im Januar 2016 nach München und trafen vor ziemlich genau einem Jahr im TamS auf den experientier-freudigen Multiinstrumentalisten Ardhi Engl.
Inzwischen haben die drei gemeinsam mit dem Percussionist Rudolf Roth das A.E.R.A.-Quartett gegründet und zu viert gelingt Ihnen ein ganz eigener spielerischer Brückenschlag: die Verwebung europäischer Klassik und sogar bayrischer Volksmusik mit arabischen Elementen, dazu Originale aus dem vorderasiatischen oder sephardischen Raum, verfremdet und angeregt durch die experimentellen Instrumente und Ideen Ardhi Engls oder das " Special-Drumset" Rudolf Roths - das alles lässt eine authentische, spannende und zugleich berührende Musik jenseits jeglicher Klischees entstehen.

Karten 20 € / 13 €
Reservierung 089 34 58 90 oder tams@tamstheater.de


Premiere 17. Februar 2017 · 20:30
VIELLEICHT LÄSST SICH DIE KATASTROPHE JA NOCH POTENZIEREN
Ein halber Untergang von Lorenz Seib und Ensemble

Drei Experten wollen der Katastrophe auf den Grund gehen. Doch wo fangen sie an? Plastikberge treiben in den Meeren, Smog verpestet die Luft, das Klima erwärmt sich, die Meerespegel steigen und der Siphon am Waschbecken ist verstopft. Auch die Zimmerpflanzen sehen schon ganz krank aus und der Kaffee geht zur Neige.
Immer länger wird die Tagesordnung und immer vielfältiger werden die Aufgaben. Die ganze Welt scheint sich gegen sie verschworen zu haben. Die Putzfrau hat sicher etwas damit zu tun. Vielleicht nicht mit der Klimakatastrophe, aber mindestens mit den Zimmerpflanzen. Im Modell versuchen die drei nachzuvollziehen was da so grandios schiefläuft, doch während sie das Schmelzen der Polkappen simulieren, stolpern sie über das Kabel des Heizlüfters.
Ist die Katastrophe am Ende hausgemacht?
VIELLEICHT LÄSST SICH DIE KATASTROPHE JA NOCH POTENZIEREN setzt sich lustvoll mit dem Untergang auseinander und fragt in der grotesken Übertreibung, ob wir das Ziel nicht längst aus den Augen verloren haben.

mit Sophie Wendt · Helmut Dauner · Lorenz Seib

Regie und Raum Lorenz Seib · Dramaturgie Adrian Herrmann · Kostüme Claudia Karpfinger Licht Barbara Westernach

Vorstellungen bis 18. März 2017 · je Mi - Sa · 20:30
nicht am 24. Februar und 16. März 2017

Karten 20 € / 13 €
Reservierung 089 34 58 90 oder tams@tamstheater.de