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theater

Maria Peschek MARSCH! VORWÄRTS INS THEATER
Süddeutsche Zeitung, 5.Februar 2007
Der Autorin und Darstellerin Maria Peschek, der Regisseurin und Darstellerin Anette Spola und dem Sprach- und Verwandlungswunder Helmut Dauner gelang eine große Tragikomödie auf kleinem Raum.
tz, 3. Februar 2007 tz-Rose
Die neueste Szenen-Collage der Peschek ist ein "Absurdical", in dem die beiden Damen abwechselnd als Geschäftsleute unsere schöne globale Wirtschaftswelt aufs Korn nehmen und dann wieder als Clownspaar auftreten: MIt rosa Perücken giften sie sich als Herr und Knecht zwischen Valentin und Beckett in schrägen Dialogen an. Da spielt auch die Sprache mit: Von antiquierten Wortdrechseleien und hehrem Theaterpathos verfallen sie in ordinäre Sprüche - und treffen mit verkürztem Bairisch immer wieder den Nagel auf den Kopf.
Münchner Merkur, 3.Februar 2007
Das dritte Stück, das die Kabarettistin Maria Peschek sich und Anette Spola auf den Leib geschrieben hat: das hinreißend beste! Und die beiden bayrischen Existenzclowns Beppi (Spola) und Charlie (Peschek) in Hochform... Spola hat haarfein aufs Timing und clownig-lockere Übergänge geachtet. Und dass man hier sozusagen mit einer Karl-Valentin-Brille zuschauen muss, ist sowieso Voraussetzung: für die Absurd-Komik und eben die darin verschlüsselten gesellschaftlichen Spitzen.
Abendzeitung, 3.Februar 2007 AZ-Stern
Das ist kein Stück sondern eine Folge absurder, skurriler Szenen, leicht, locker und lakonisch hingetupft. Abgehoben und bodenständig zugleich erspielen sich die zwei Clownsfrauen ihre valentineske Welt.
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