>> "PASST SCHO!" von Maria Peschek
Süddeutsche
Zeitung, 11. Oktober 2008 Scheitern ohne Schmerz
...Während sich also hinter allen Ecken Paare aus nichtigstem
Anlass um die Möglichkeit des Glücks quatschen, ziehen Von der
Burg und Grundig als Geo-catching-Schatzsucher ohne GPS einen
roten Faden durch´s Beziehungsmosaik. Der hält ganz gut, gerade
weil er nicht allzu straff gezogen wird und das Hineinblitzen
des Fantastisch-Kruden in die Niederungen der Psychologie
jederzeit erlaubt. …
Abendzeitung, 10.
Oktober 2008 Wunderbare Paarbeziehung …Mit dem paarweisen
Darsteller-Sextett Viola von der Burg und Matthias Grundig,
Ariane Erdelt und Butz Ulrich Buse, Catalina Navarro Kirner und
David Zimmerschied steht ein wundervolles Ensemble zur
Verfügung. Es entwirft (…) Miniaturen aus der wundervollen Welt
des Miteinanders – mal kostbar skurril wie bei Karl Valentin,
mal herzerfrischend realistisch wie bei den Comedians Herbert &
Schnipsi...
>> MARSCH! VORWÄRTS INS THEATER! von Maria Peschek
Süddeutsche Zeitung, 5.
Februar 2007 Der Autorin und Darstellerin Maria Peschek, der
Regisseurin und Darstellerin Anette Spola und dem Sprach- und
Verwandlungswunder Helmut Dauner gelang eine große Tragikomödie auf
kleinem Raum am TamS.
tz, 3. Februar 2007
Die neueste Szenen-Collage der Peschek ist ein "Absurdical", in dem die
beiden Damen abwechselnd als Geschäftsleute unsere schöne globale
Wirtschaftswelt aufs Korn nehmen und dann wieder als Clownspaar
auftreten: Mit rosa Perücken giften sie sich als Herr und Knecht
zwischen Valentin und Beckett in schrägen Dialogen an. Da spielt auch
die Sprache mit: Von antiquierten Wortdrechseleien und hehrem
Theaterpathos verfallen sie in ordinäre Sprüche - und treffen mit
verkürztem Bairisch immer wieder den Nagel auf den Kopf.
tz-Rose
Münchner Merkur, 3.
Februar 2007
Das dritte Stück, das die Kabarettistin Maria Peschek sich und Anette
Spola auf den Leib geschrieben hat: das hinreißend beste! Und die beiden
bayrischen Existenzclowns Beppi (Spola) und Charlie (Peschek) in
Hochform. (…) Spola hat haarfein aufs Timing und clownig-lockere
Übergänge geachtet. Und dass man hier sozusagen mit einer
Karl-Valentin-Brille zuschauen muss, ist sowieso Voraussetzung: für die
Absurd-Komik und eben die darin verschlüsselten gesellschaftlichen
Spitzen.
Abendzeitung 3. Februar
2007 Das ist kein Stück sondern eine Folge absurder, skurriler
Szenen, leicht, locker und lakonisch hingetupft. Abgehoben und
bodenständig zugleich erspielen sich die zwei Clownsfrauen ihre
valentineske Welt. AZ-Stern
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