Glanz ist in der kleinsten Hütte

 


 

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"Der letzte Dreck“ ist eine Fabel – ein La Fontaine sozusagen in knallhart postmoderner Manier. (…) Und die von Seib exzellent geführte Crew in Katharina Schmidts hinreißend rollengerecht entworfenen Kostümen entfaltet ein Typen-Arsenal, das zu fürchten und trotzdem - die Kunst des TamS! - nicht ganz unsympathisch ist. Beispielhaft Helmut Dauner. Als stumm umherwandelnder Regenwurm ist er auch nicht unschuldig - aber eben theaterzauberhaft.“ Malve Gradinger Münchner Merkur 8.4.2019

„Mit köstlichen Slapstickszenen beginnt im TamS Beate Faßnachts Stück „Der letzte Dreck" (…). Der Herrscher über das kleine Reich der Tiere und Pflanzen ist eine Lachnummer. Seine Untertanen entpuppen sich als wüster Haufen heillos verwirrter Kreaturen und böser Narren. (…)
Faßnachts "Königsdrama", dessen Reime in Obszönitäten und Schimpfwortballungen wie "Dreckskackshurenscheiße" schwelgen, führt eine sprachlich krass verrohte, selbstzerstörerische und xenophobe Miniaturgesellschaft vor. Lorenz Seib hat das Stück mit viel Spielwitz inszeniert, das zwischen gesellschaftspolitischer Fabel und purer Lust am Unfug changiert. (…) mit fabelhaft albernen und lustig gemeinen Reimen und gewitzten Wendungen.“ Petra Hallmayer Süddeutschen Zeitung 11.4.2019

„Die Bitternis dieses Gleichnisses aus Fauna und Flora ist klug versüßt mit der guten Luft in Wald und Flur.“
Mathias Hejny Abendzeitung 10.4.2019

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