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Münchner Merkur, 20./21. April 2013 Hinreißendes Theaterglück
Es gibt sie noch, die Theaterabende, die man nicht kühlen Herzens mit einem Gut-oder-schlecht-gemacht“ hinter sich lässt, sondern glücklich beschwingt mit heim nimmt. (…)Die beiden Existenzclowns erfinden ihre eigene absurde Logik, die dann wieder so herrlich sinnig ist – und Lebenswahrheiten durchscheinen lässt. Beppi: „Haben wir eine Bilanz?“ Charlie: „Jeder hat eine Bilanz. Man muss sie nur ziehen.“ (…) Pescheks deftiges Denk- und Mundwerk gepaart mit Spolas poetischer Bild- und Spielfantasie schafft hier so etwas wie eine Renaissance der legendären Komiker Oliver Hardy und Stan Laurel – aber halt wunderbar weiblich.

Malve Gradinger

Abendzeitung, 20./21. April 2013 Ist der böse Wolf schon tot?
Zum fünften Mal seit 2003 stürzen sich Beppi und Charlie alias Anette Spola und Maria Peschek im TamS gemeinsam in skurrile Abenteuer. (…) Die Autorin Maria Peschek hat die Kunst, auf einer Glatze Locken zu drehen, auf die (Haar-)Spitze getrieben. Denn es gibt keinen Plot. Nur zwei Agenten-Clowns, die zirkusreif aneinander vorbeistolpern, ehe sie sich zur Umarmung finden. Und dann über ihre geheime Mission rätseln: Woher kommen wir? Wohin gehen wir? Was haben wir hier verloren? (...) Sie sind ein wunderbar aus der Zeit gefallenes Komikerpaar.

Gabriella Lorenz

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