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bis 23. März 2010 · 19:30 Wiederaufnahme Theater Apropos KLEINER MANN, WAS NUN? nach Hans Fallada / Tankred Dorst
in einer Bearbeitung von
Rudolf Vogel
mit Barbara
Altmann, Zoltan Sloboda, Sibylle Kraemer, Javier Kormann, Dagmar
Koch, Theresa Peters, Susanne Plambeck, Leonhard Fiedler, Stephan
Mirisch, Andreas Birkhofer, Christian Zimmermann Musik Michaela Dietl · Regie Anette Spola & Rudolf
Vogel · Bühne Claudia Karpfinger · Kostüme Katharina
Schmidt · Licht Barbara Westernach Abendzeitung16.11.09 … Was im richtigen
Leben Handicap ist, kann, wenn es so professionell und einfühlsam
erweckt wird wie von der TamS-Chefin Spola und Rudolf Vogel, auf der
Bühne besondere Fähigkeit sein. Das Spiel von Barbara Altmann und
Zoltan Sloboda als der gutmütige Hans und seine Frau, die tapfere
Emma, genannt Lämmchen, ist kompromisslos durchlässig für die
Figuren, die von einer geheimnisvollen Aura umgeben bleiben, wie sie
ein nichtbehinderter Profischauspieler kaum herstellen kann.
Uraufführung · Koproduktion TamS Theater mit Theater Thikwa (Berlin)
25. / 26. & 28. März · 19:30 HINDERNISSE AUF DER FAHRBAHN
Musikalische Morsezeichen mit Torsten Holzapfel und Tim Petersen · Regie &
Leseverrichtungen Ruth Geiersberger · Musik Klaus Janek
Seit Jahren trägt Ruth
Geiersberger ein Buch mit sich herum, und zitiert bei Performances
immer wieder daraus: "Im Herbst da reiht der Feenwind", die
gesammelten Texte des schizophrenen Dichters Ernst Herbeck. Jetzt
widmet sie ihm einen eigenen Abend zusammen mit den zwei
Protagonisten Torsten Holzapfel und Tim Petersen von Theater Thikwa
(Berlin) und dem Bassisten Klaus Janek.
Mit Theater Thikwa hat sie bereits zweimal zusammen gearbeitet
("Ver-Richtungen/m²" 2000 und "Orlando - Engel und Wartesäle" 2001)
Theater Thikwa ist ein künstlerisches Experiment mit Künstlern mit
und ohne Handicap, die ihre Inszenierungen kollektiv erarbeiten.
Seinen Produktionen ist die Suche nach einer Ästhetik eigen, die
sowohl die Unterschiedlichkeit der Beteiligten als auch deren
Gemeinsamkeiten zum Ausdruck bringt. Das sogenannte Anderssein
bringt oft verblüffend neue Blickwinkel auf das Spiel, auf die
Menschen und die Welt.
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28. April 2010
· 20:30 · Uraufführung
· bis Mitte Juni · Mi bis Sa · 20:30
WILD - WILDER - WILDERER Dahoam is nimmer dahoam von
Maria Peschek
mit Christian
Buse, Burchard Dabinnus, Helmut Dauner, Catalina Navarro Kirner,
N.N.
Regie Cornelius Gohlke · Bühne Claudia Karpfinger ·
Licht Barbara Westernach